Einleitung
Die medizinische Wissenschaft blieb bis vor kurzem den Nachweis einer gesundheitsfördernden Wirkung bestimmter Landschaften schuldig. Inspiriert durch den holländischen Bericht Nature and Health: The influence of nature on social, psychological and physical well-being (Health Council of the Netherlands & Dutch Advisory Council for Research on Spatial Planning, 2004) lancierte die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL-FP) zusammen mit den Ärztinnen und Ärzten für Umweltschutz das Projekt „Paysage à votre santé“, welches konkrete Maßnahmen für eine gesundheitsfördernde Raum- und Landschaftsplanung erarbeiten will.
Literaturverzeichnis
Abraham et al., 2007 Abraham A, Sommerhalder K, Bolliger-Salzmann H, Abel T. Landschaft und Gesundheit: Das Potential einer Verbindung zweier Konzepte. Bern: Universität Bern; 2007 (auf www.sl-fp.ch).Search in Google Scholar
Antonovsky, 1981 Antonovsky A. "Health, stress, and coping" , 1981 Jossey-Bass: San Francisco. Search in Google Scholar
Felber Rufer P, 2006 Felber Rufer P. Landschaftsveränderung in der Wahrnehmung und Bewertung der Bevölkerung. Eine qualitative Studie in vier Schweizer Gemeinden. WSL, Birmensdorf, 2006.Search in Google Scholar
Health Council of the Netherlands und a. t., 2004 Health Council of the Netherlands und N. a. t. E. Dutch Advisory Council for Research on Spatial Planning. Nature and Health. The influence of nature on social, psychological and physical well-being. The Hague, Health Council of the Netherlands and RMNO; 2004.Search in Google Scholar
Weiterführende Literatur
[5] Hartig T. Three steps to understanding restorative environments as health resource. In: Ward Thompson C, Travlou P, editors. Open space: people space. London, 2007. p. 163–79.Search in Google Scholar
© 2015 by Walter de Gruyter Berlin/Boston
Articles in the same Issue
- Editorial
- Landschaft und Gesundheit: Verbindung zweier Konzepte
- Synergien und Konkurrenzen bei Naturschutz und vorsorgendem Gesundheitsschutz
- Gesundheitschancen und -risiken von Natur
- Wo ist die Natur in der Gesundheitspsychologie?
- Naturbezüge in der ökologischen Gesundheitsförderung
- Die Bedeutung von Stadtgrün aus gesundheitswissenschaftlicher Sicht
- Berücksichtigung gesundheitlicher Belange im Rahmen der ökologischen Stadtentwicklung
- Naturerfahrungsräume – ein Beitrag der Stadtplanung zur Prävention und Gesundheitsförderung
- Naturbezogene Elemente der Gesundheitserziehung
- Die Bedeutung von Bäumen und Wäldern für die Gesundheit des Menschen
- Gesunde Ernährung durch gesunde Natur
- Pflanzen als Auslöser allergischer Erkrankungen
- Klimawandel und Gesundheit – Herausforderungen an Public Health
- Weiterführende Literatur
- Related links
- Gesellschaften
- Bücher
- Tagungen
- Lehre
- Forschung
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