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Philosophie der transnationalen Migration
Über dieses Buch
Im transnationalen Migrationsmodell und seinen Nachfolgern manifestiert sich die kopernikanische Wende der Migrationsforschung: Migrant*innen und ihre Netzwerke sind nicht mehr Gegenstand (Objekt) der Sozialforschung, sondern werden als Träger*innen sozialer Welten (Subjekte) identifiziert und bilden den neuen analytischen Ausgangspunkt. Coretta Ehrenfeld lotet die philosophische Bedeutung dieser migrantischen Subjektivierung aus: Diese besteht unter anderem in der Kritik sozialtheoretischer Trägerschaft in nationalgesellschaftlicher Gestalt sowie infolgedessen in der begrifflichen Auflösung der Dichotomie zwischen sesshaft und migrantisch.
Information zu Autoren / Herausgebern
Coretta Ehrenfeld (Dr. phil.) ist Philosophin und forscht zu migrantischer Philosophie und Sozialtheorie, zu postkolonialem Denken und zu Philosophien der Gegenwart. Sie promovierte an der Universität Leipzig als Landesstipendiatin.
Zusatzmaterial
Fachgebiete
-
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
5 -
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Danksagung
9 -
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Einleitung
11 -
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1. Einführung
17 -
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2. Die Entwicklung des Transnationalitätskonzeptes
87 -
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3. Zwischenfazit: Eine kopernikanische Wende und ihre Folgen
169 -
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4. Subjektkritik: Relativierung des sozialtheoretischen Subjekts
173 -
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5. Reset: Sozietät
213 -
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6. Schlussbetrachtung: Philosophie der transnationalen Migration
265 -
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Literaturverzeichnis
271 -
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Verzeichnis weiterer Quellen
283