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Todesbegegnungen im Film
Über dieses Buch
Wie nah kommen die Bildmedien Malerei, Fotografie und Film dem Phänomen Tod? Die zeichentheoretischen Unterschiede einbeziehend, beschreibt Laura Räuber Film als erfolgreichstes Medium für eine »Begegnung« mit dem Tod. Der Film erweitert die Symbolismen der Malerei und die Realitätsbezüge der Fotografie um lebensnahe, bewegte und auditive Eindrücke und bietet dem Publikum ästhetische Erfahrungen tödlicher Gewaltakte. Dabei werden gängige Filmtheorien mit psychoanalytischem oder kognitivem Fokus aus der Perspektive des Körpers neu gedacht. Es zeigt sich: Somatische Anteilnahme gleicht die künstliche Abstraktion von Realität aus und scheint zugleich als gefahrlose Nähe zum Tod die grundlegende Motivation für eine Rezeption darzustellen.
Information zu Autoren / Herausgebern
Laura Räuber studierte Literatur-Kunst-Medien in Konstanz und Filmwissenschaft in Berlin. Sie lebt in München und arbeitet bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.
Rezensionen
Besprochen in:
www.hhprinzler.de, 12.07.2019, Hans Helmut Prinzler
Zusatzmaterial
Fachgebiete
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
5 -
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Danksagung
7 -
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1. Einführung
9 -
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2. Die Macht der Bilder
25 - 3. Hinter den Zeichen
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3.1 Vom Bild zum Körper
119 -
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3.2 Sadismus, Masochismus und Empathie im Film
180 -
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3.3 Tötungen im postklassischen und New Extremity Kino
227 -
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4. Schlussbetrachtung
333 -
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Anhang
355