Band 15.1 Text
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Über dieses Buch
Keine der Dichtungen Wielands wurde von den Zeitgenossen so enthusiastisch gefeiert wie seine Stanzendichtung Oberon. Ein Gedicht in vierzehn Gesängen. Einstimmig erhoben Schiller und Goethe sie in den Rang eines klassischen Werkes. Das vielübersetzte, oft dramatisierte und vertonte Epos schaffte es im 19. Jahrhundert in den Kanon der Schullektüre und war Generationen Anlass, sich mit Wielands Dichtungen bekannt zu machen. Sein Autor hat dem komischen, an die Ritterepen Ariosts und Tassos anknüpfenden Versepos zeitlebens besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Noch bevor er es 1780 erstmals publizierte, hatte er es siebenmal abgeschrieben, geändert und verbessert. Auch den folgenden Auflagen ließ er stets Revisionen vorausgehen, die er in Variantenverzeichnissen dokumentierte.
Im vorliegenden Band präsentiert sich die Oberon-Dichtung in ihrer ersten Gestalt, wie sie vor über 230 Jahren erstmals – und seitdem nie wieder – vor dem Publikum erschienen ist. Darüber hinaus enthält der Band zeitkritische Essays, Dialoge, Übersetzungen, Gedichte und Rezensionen Wielands.
Information zu Autoren / Herausgebern
Hans-Peter Nowitzki, Friedrich-Schiller-Universität Jena.
Zusatzmaterial
Fachgebiete
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Frontmatter
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Inhaltsübersicht
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Oberon
4 -
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Über eine Anekdote von J. J. Rousseau
247 -
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Auszug aus Herrn Magellans Zusatz zu des Hrn. Le Begue de Presle Relation des derniers jours de M. Jean Jacques Rousseau
320 -
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Schreiben eines Nachdruckers an den Herausgeber des T.M.
330 -
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Dialogen
372 -
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Lucians Panthea
388 -
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Auszüge aus den Melanges tirés d’une grande Bibliotheque
411 -
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Lucians Vertheidigung seiner Panthea
486 -
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An Olympia
506 -
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Wie man ließt; eine Anekdote
508 -
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Moralische Probleme
511 -
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Incerta
529 -
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Inhaltsverzeichnis
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