Lexicographica
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Über diese Zeitschrift
Dieses internationale Jahrbuch, das seit 1985 einmal jährlich erscheint, ist allen Bereichen lexikographischer Forschung gewidmet und befasst sich u.a. mit der Konzeption und Struktur von Wörterbüchern, lexikographischer Theorie, der Geschichte der Lexikographie und Computerlexikographie, wobei ein- und zweisprachige Wörterbücher sowie Universal- und Fachwörterbücher gleichermaßen Beachtung finden.
Band 41 (2025)
Beispiel, Beleg, Quelle: Exemplifizieren, Dokumentieren und Verifizieren im Wörterbuch
herausgegeben von Volker Harm und Undine Kamer
| 5-year Journal Impact Factor | 0.2 | 2024, Journal Citation Reports (Clarivate, 2025) |
| Journal Citation Indicator | 0.11 | 2024, Journal Citation Reports (Clarivate, 2025) |
| CiteScore | 0.4 | 2024, Scopus (Elsevier B.V., 2025) |
| SCImago Journal Rank | 0.179 | 2024, SJR (Scimago Lab, 2025; Data Source: Scopus) |
| Source Normalized Impact per Paper | 0.194 | 2024, CWTS Journal Indicators (CWTS B.V., 2025; Data Source: Scopus) |
Redaktionelle Richtlinien
1. Sprachen
Die Beiträge für Lexicographica können auf Deutsch, Französisch oder Englisch abgefasst werden.
2. Elektronische Fassung und Papierversion
Verwenden Sie möglichst das Textverarbeitungsprogramm Microsoft Word für MS-DOS oder Word für Windows. Andernfalls sollten Sie ein Computerprogramm verwenden, das das Wordformat exportieren kann. Bitte reichen Sie zusätzlich eine Papierversion ein.
3. Einrichtung der Beiträge
Fußnoten werden durchlaufend nummeriert und im Text durch eine hochgestellte Ziffer ohne Klammer gekennzeichnet (nach dem Satzzeichen). Die Fußnoten sollten über eine kurze Stellenangabe hinausgehen.
3.1. Allgemeine Auszeichnungen
Folgende allgemeine Auszeichnungen stehen zur Verfügung:
- Kursivierung für objektsprachliche Beispiele
- KAPITÄLCHEN für Etyma
- petit für längere Zitatpassagen, Verse o.ä. (ggfs. einrücken)
3.2. Anführungszeichen
Mit Anführungszeichen werden markiert:
- Zitate im laufenden Text
- Begriffe und Wendungen, die in einem speziellen Sinn (okkasionelle Verwendungen) gebraucht werden oder die besonders hervorgehoben werden sollen.
Je nach Sprache sind folgende Typen von Anführungszeichen zu verwenden:
- in deutschen Texten: „...“ (bzw. ,...‘ innerhalb von Zitaten)
- in englischen Texten: “…” (bzw. ‘…’ innerhalb von Zitaten)
- in französischen Texten: «...» (bzw. ‹.. .› innerhalb von Zitaten)
Für Wortbedeutungen in allen Sprachen wird gebraucht:
- ‘...’
4. Kapitelgliederung
Jeder Beitrag wird durch Kapitelüberschriften und ggfs. Unterüberschriften (alles in Normalsatz) strukturiert (1., 2., 3. etc., ggfs. 1.1, 1.2, 1.3 etc.). Auch die Bibliografie ist mit einer Gliederungsziffer zu versehen.
5. Graphiken und Fotokopien
Sie können folgende graphische Formate verwenden: *.TIF, *.PCX, *.GIF, *.JPEG und *.BMP.
Die Graphiken müssen in separaten Dateien gespeichert werden. Falls die Graphiken Text enthalten, sollten Sie dafür Times New Roman 9pt. verwenden. Falls Sie Fotokopien aus Wörterbuchartikeln senden, müssen diese von guter Qualität sein.
6. Verfassername
Bei Aufsätzen und Berichten steht der Verfassername (Vorname und Nachname, Arbeitsort in Klammern) vor dem Beitrag. Bei Artikeln steht zusätzlich (bei Rezensionen ausschließlich) der Verfassername mit Postanschrift und e-Mail-Adresse (insgesamt 4 Zeilen) am Ende des Textes.
7. Bibliographische Verweise im Text
Verweise im Haupttext und in Fußnoten erfolgen als Kurzverweis:
- ...Wiegand (2007) hat gezeigt ...
- ... (Berger 1980, vol. 2, 112-123) ...
- ... (cf. Eichler/Saß/Walther 1985, 30-35) ...
8. Bibliografie
Die zitierte Literatur wird in der Bibliografie alphabetisch nach dem Nachnamen der Autoren bzw. Herausgeber angeordnet. Mehrere Werke eines Autors werden in chronologischer Folge aufgelistet. Bei Gemeinschaftswerken stehen, durch Schrägstrich getrennt, bis zu drei Namen (bei mehr als drei Namen wird nur der Name des ersten Verfassers / Herausgebers mit dem Zusatz „et al.“ genannt). Mehrere zitierte Werke eines Autors aus dem gleichen Jahr werden durch einen Kleinbuchstaben unterschieden, der mit Wiederholung des Erscheinungsjahrs am Ende der Literaturangabe steht ( = 1999a), ( = 1999b). Eine systematische Trennung der Bibliografie nach (z. B.) „7.1 Monografien und Aufsätze“ und 7.2 „Wörterbücher“ o.ä. ist möglich.
Zitierweise im Literaturverzeichnis
a) Monographien, Sammelbände und Beiträge in Sammelbänden oder Zeitschriften
Kontzi, Reinhold (1978) (Hrsg.): Zur Entstehung der romanischen Sprachen. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.
Mencken, Henry Lewis (1974): Names for Americans. In: American Speech 22, 241–256.
Schierholz, Stefan J. (2003): Die Grammatik der Substantive im GWDS. In: Wiegand, Herbert Ernst (Hrsg.): Untersuchungen zur kommerziellen Lexikographie der deutschen Gegenwartssprache I. „Duden. Das große Wörterbuch der deutschen Sprache in zehn Bänden. Print- und CD-ROM-Version“. Tübingen: Niemeyer, 337–351.
Vincenzo Mengaldo, Pier (1969) (Hrsg.): Dante Alighieri. De vulgari eloquentia. Padova: Antenore.
Wiegand, Herbert Ernst (1977a): Nachdenken über Wörterbücher: aktuelle Probleme. In: Drosdowski, Günther/Henne, Helmut/Wiegand, Herbert Ernst (Hrsg.): Nachdenken über Wörterbücher. Mannheim/Wien/Zürich: Bibliographisches Institut, 51–102.
Wiegand, Herbert Ernst (1977b): Einige grundlegende semantisch-pragmatische Aspekte von Wörterbucheinträgen. Ein Beitrag zur praktischen Lexikologie. In: Kopenhagener Beiträge zur germanistischen Linguistik 12, 59–149.
b) Wörterbücher
ALD5 = Oxford Advanced Learner’s Dictionary of Current English. Hrsg. v. Crowther, Jonathan. Oxford: Oxford University Press, 5. Aufl. 1995 [1. Aufl. 1948 Komp. A. S. Hornby].
W III = Webster’s Third New International Dictionary of the English Language. Hrsg. v. Gove, Philip. Springfield, MA: Merriam, 1961 [Supplement 6000 Words 1976].
DÉRom = Dictionnaire Étymologique Roman. Hrsg. v. Buchi, Eva/Schweickard, Wolfgang. Publication électronique <http://www.atilf.fr/DERom>.
9. Abkürzungen
Abkürzungen richten sich nach der lateinischen Nomenklatur: ed. = edidit, edd. = ediderunt, cf. = confer, ead. = eadem, ib. = ibidem, id. = idem.).
Hybrid Open Access
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Please note that authors from institutions with which we have a transformative agreement can publish open access without paying an article processing charge (APC). More information on the eligible institutions and articles can be found under the "Funding and Support" tab here.
Herausgeber:
Prof. Dr. Laura Giacomini, Universität Innsbruck, Institut für Translationswissenschaften, Herzog-Siegmund-Ufer 15, 6020 Innsbruck, Österreich; laura.giacomini@uibk.ac.at
Prof. Dr. Rufus H. Gouws, University of Stellenbosch, Department of Afrikaans and Dutch, Xi, Priv. Bag, Matieland 7602, Südafrika; rhg@sun.ac.za
Prof. Dr. Ulrich Heid, Universität Hildesheim, Institut für Informationswissenschaft und Sprachtechnologie, Universitätsplatz 1, 31141 Hildesheim, Deutschland, heidul@uni-hildesheim.de
Prof. Dr. Thomas Herbst, Universität Erlangen, Institut für Anglistik/Amerikanistik, Bismarckstr. 1, 91054 Erlangen, Deutschland; Thomas.Herbst@angl.phil.uni-erlangen.de
Prof. Dr. Anja Lobenstein-Reichmann, Arbeitsstelle Frühneuhochdeutsches Wörterbuch, Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Geiststr. 10, 37073 Göttingen, Deutschland; anja.lobenstein-reichmann@mail.uni-goettingen.de
Prof. Dr. Stefan Schierholz, Universität Erlangen, Institut für Germanistik, Bismarckstr. 1/1B, 91054 Erlangen, Deutschland; stefan.schierholz@rzmail.uni.erlangen.de
Prof. Dr. Dres. h.c. Wolfgang Schweickard, Universität des Saarlandes, FR 4.2 – Romanistik, Postfach 151150, 66041 Saarbrücken, Deutschland; wolfgang.schweickard@mx.uni-saarland.de
Wissenschaftlicher Beirat:
Éva Buchi (ATILF / CNRS & Université de Lorraine, Nancy, Frankreich); Idalete Maria da Silva Dias (Universidade do Minho, Portugal); Stefan Engelberg (Leibniz-Institut für deutsche Sprache, Mannheim, Deutschland); Gaëtanelle Gilquin (Université catholique de Louvain, Louvain-la-Neuve, Belgien); Martina Nied Curcio (Università degli Studi Roma Tre, Italien); Angelika Storrer (Universität Mannheim, Deutschland)
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