Immanuel Kant: Kritik der praktischen Vernunft
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Über dieses Buch
Kants Kritik der praktischen Vernunft (1788) steht zu Unrecht oft im Schatten der Kritik der reinen Vernunft und der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten. Tatsächlich sind die Grundelemente der Kantischen Moralphilosophie im Gegensatz zu vielen Thesen der ersten Kritik bis heute weitgehend anerkannt, und erst der Nachweis der zweiten Kritik, dass Freiheit wirklich ist, macht "den Schlussstein von dem ganzen Gebäude eines Systems der reinen, selbst der spekulativen Vernunft aus". Entlang der Stichworte reiner Wille, gesetzgebende Form der Maxime, transzendentale Freiheit, Autonomie und Faktum der Vernunft zeigt Kant in der "Analytik", dass reine Vernunft "für sich" praktisch sein, nämlich den Willen bestimmen kann. Die "Dialektik" sichert den Ideen von der Existenz Gottes und der Unsterblichkeit der Seele objektive Realität und untersucht das Verhältnis von theoretischer und praktischer Vernunft. Die "Methodenlehre" schließlich skizziert eine Theorie moralischer Erziehung, die für den heutigen Ethikunterricht noch aktuell ist.
Die zwölf Beiträge dieses kooperativen Kommentars, der anlässlich des 300. Jubiläums Immanuel Kants in einer 3., überarbeiteten Auflage erscheint, rekonstruieren die Argumente eines Schlüsseltextes der Moralphilosophie und prüfen die sachliche Überzeugungskraft.
Mit Beiträgen von: Karl Ameriks, Reinhard Brandt, Eckart Förster, Otfried Höffe Allen W. Wood Christoph Horn, G. Felicitas Munzel, Onora O'Neill Annemarie Pieper, Friedo Ricken, Nico Scarano.- Durchgängige Kommentierung des gesamten Werkes
- Verfasst von international renommierten Fachleuten
- Überarbeitete 3. Auflage
- Für Studierende und eine interessierte Öffentlichkeit geeignet
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Fachgebiete
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Frontmatter
I -
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Inhalt
V -
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Zitierweise
VII -
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Vorwort zur letzten Auflage
IX -
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1 Einführung in die Kritik der praktischen Vernunft
1 -
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2 Preface and Introduction (3–16)
21 -
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3 Wille, Willensbestimmung, Begehrungsvermögen (§§ 1–3: 19–26)
37 -
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4 Die Form der Maximen als Bestimmungsgrund (§§ 4–6: 27–30)
55 -
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5 Autonomy and the Fact of Reason in the Kritik der praktischen Vernunft (§§ 7–8: 30–41)
73 -
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6 “Pure Reason of Itself Alone Suffices to Determine the Will” (42–57)
89 -
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7 Zweites Hauptstück (57–71)
103 -
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8 Moralisches Handeln
121 -
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9 „Kritische Beleuchtung der Analytik der reinen praktischen Vernunft“ (89–106)
141 -
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10 Die Dialektik der reinen praktischen Vernunft (107–121)
159 -
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11 Die Postulate der reinen praktischen Vernunft (122–148)
173 -
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12 “Doctrine of Method” and “Closing” (151–163)
187 -
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Auswahlbibliographie
201 -
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Personenregister
205 -
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Sachregister
207
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