Einleitung
Der „alternde Mann“ umfasst zwei Entwicklungsabschnitte – dass mittlere Lebensalter von ca. 40 bis 65 Jahren sowie das späte Lebensalter ab 65 aufwärts. Es sind Phasen in der Entwicklung von Männern, wo das bisherige „perfekte Männerbild“ nicht mehr funktioniert. Nicht allen gelingt die Umstellung sofort und führt vorübergehend oder dauerhaft zu psychosomatischen Beschwerden und Konflikten.
Literaturverzeichnis
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© 2015 by Walter de Gruyter Berlin/Boston
Artikel in diesem Heft
- Editorial
- Geschlecht und Gesundheit
- Epidemiologie - was fällt auf? Unterschiede in der Gesundheit von Frauen und Männern
- Geschlecht und psychische Störungen
- Der alternde Mann – psychosomatische Aspekte
- Erfolgreiche Prävention braucht eine geschlechtergerechte Ansprache
- Geschlechtsspezifische genetische Effekte bei komplexen Erkrankungen
- Der Kaiserschnitt eine gesundheitswissenschaftliche Sicht
- Der Wert der Gesundheit für die Geschlechterdebatte
- Asymmetrien in den Gesundheitsberufen: Männer- oder Frauendömane?
- Aufwachsen unter Frauen – Sozialisation von Jungen und gesundheitliche Aspekte
- Jungengesundheit
- Weiterführende Literatur zum Schwerpunktthema
- Tagungen
- Lehre
- Forschung
- Die Toronto Charta für Bewegung – ein Aufruf
Artikel in diesem Heft
- Editorial
- Geschlecht und Gesundheit
- Epidemiologie - was fällt auf? Unterschiede in der Gesundheit von Frauen und Männern
- Geschlecht und psychische Störungen
- Der alternde Mann – psychosomatische Aspekte
- Erfolgreiche Prävention braucht eine geschlechtergerechte Ansprache
- Geschlechtsspezifische genetische Effekte bei komplexen Erkrankungen
- Der Kaiserschnitt eine gesundheitswissenschaftliche Sicht
- Der Wert der Gesundheit für die Geschlechterdebatte
- Asymmetrien in den Gesundheitsberufen: Männer- oder Frauendömane?
- Aufwachsen unter Frauen – Sozialisation von Jungen und gesundheitliche Aspekte
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- Weiterführende Literatur zum Schwerpunktthema
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- Lehre
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- Die Toronto Charta für Bewegung – ein Aufruf