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Die Sprockhoffs
Werden und Wirken einer Familie in fünf Jahrhunderten
Sprache:
Deutsch
Veröffentlicht/Copyright:
1938
Über dieses Buch
De Gruyter Book Archive (1933-1945)
Dieser Titel aus dem De Gruyter-Verlagsarchiv ist digitalisiert worden, um ihn der wissenschaftlichen Forschung zugänglich zu machen. Da der Titel erstmals im Nationalsozialismus publiziert wurde, ist er in besonderem Maße in seinem historischen Kontext zu betrachten. Mehr erfahren Sie hier.
Fachgebiete
-
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Frontmatter
I -
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Inhalt
V -
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Verzeichnis der Abbildungen
VII -
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Abbildung
VIII -
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Einleitung
1 -
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Der Sprockhof
2 -
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Die Männer auf dem Sprockhof
5 -
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Abwanderungen in die Umgegend
13 -
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Magister Bartholomäus Sprockhofs setzt die Reformation im Stifte Wunstorf durch (1556)
16 -
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Johann Sprockhofs als Geistlicher bei denen von Münchhausen in der Kirche von Apelern (1567)
24 -
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Magister Berthold Sprockhofs, Professor der Gottesgelahrtheit in Erfurt (1591
29 -
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grau und Kinder des Stiftspredigers Bartholomäus Sprockhofs in Wunstorf
41 -
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Magister Eberhard Sprockhofs (1577) und Pastor Poppo Sprockhofs
47 -
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Die Kinder des Professors Berthold Sprockhofs in Erfurt
49 -
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Wilhelm Heinrich Sprockhofs verläßt Erfurt und geht nach Rostock (1619)
51 -
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Justus Josias Sprockhogs Rostochiensis (1629
56 -
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Wilhelm Heinrich Sprockhoffs Witwe heiratet nach Teterow (1651)
58 -
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Anna Ridemann und der Pastor Heinrich Sprockhofs zu Malchow in Mecklenburg (1677
59 -
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Vettern an der Weser machen im Dreißigjährigen Kriege mit
63 -
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Fridericus Sprockhofs von Hagenburg (1599) als Pastor in Steinhude
65 -
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Nachkommen aus der Stadt Hannover und eine Ahnfrau in Hötensleben
67 -
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Der Goldschmied Paul Hildebrand Sprockhofs in Augsburg (1662)
73 -
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Das Geschlecht in Braunschweig (1600—1800)
80 -
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Vrandan Georg von Sprockhoff (1800)
85 -
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Der Heldscherer Joh. Earl Sprockhoff aus der Uckermark in der Leibkompanie des Generals von Linger
91 -
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Der Artillerie-Unteroffizier Johann Karl Sprockhoff in Kolberg (1783) und sein Sohn
96 -
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Ein königlicher Amtmann zu Biesenthal (1726) und ein Ratsbuchbindermeister in Berlin (1742)
98 -
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Der Schullehrer Rudolf Friedrich Sprockhoff der Erste (1688—1738) in Neuenhagen bei Freienwalde a. d. Ode
104 -
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Rudolf Friedrich Sprockhoff der Zweite (1718—1783), Soldat und Schulmeister Friedrichs des Großen
109 -
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Er ist in denen Dreyen Feldtzügen von 1740, 1744 und 1756—1763 mit dabei gewesen
112 -
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Tagebuch aus dem Ersten Schlesischen Kriege von 1741
114 -
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Im Zweiten Schlesischen Kriege bei Hohenfriedberg und Soor (1745)
118 -
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Im Siebenjährigen Kriege (1756—1763)
119 -
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Er geht nach Hohenfinow, ein Mädchen zu sehen und zu heiraten (1763)
124 -
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Familie und Freundschaft
126 -
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Die Einwohner von Neuenhagen
133 -
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Zahl der Geburten und Todesfälle (1765—1782)
139 -
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Die Oder fordert im Sommer und im Winter zahlreiche Todesopfer
141 -
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Don Schuld und Sühne und schrecklichen Begebenheiten
145 -
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Die Kirche
150 -
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Schulunterricht auf dem Dorfe um 1770
156 -
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Gedanken über eine religiöse Lebensführung
180 -
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Seltsame Heilweisen
186 -
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Die Königliche Armee von 1771
192 -
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Sie ziehen gegen den Kaiser in den Bayrischen Erbfolgekrieg (1778—1779)
197 -
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Zwischen kaiserlich und königlich (1778)
204 -
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Einkommen und Ernte
207 -
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Ein Erdenleben ist abgeschlossen
217 -
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Die Brüder Rudolph Friedrich Sprockhoff des Zweiten
218 -
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Übersicht über die Entfaltung der märkischen Familie in der Zeit von 1700 bis 1900
220 -
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Dom Einfluß der Frauen, durch die aus dem alten Stamm eine eingesessene brandenburgische Familie entstanden ist
256 -
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Die Töchter übertragen durch Derheiratung ihr Herkommen in viele andere Familien
260 -
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Ein Blick auf die Lehrer
265 -
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Maria Thöns Witwe als Sprockhoffin und der Küster Johann Karl Sprockhofs in Hohenfinow (1750)
267 -
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Eine Schulvisitation bei dem Lehrer Karl Ludwig Sprockhofs in Vralih bei Gderberg (1799—1881)
275 -
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Der Lehrer Johann Karl Sprockhoff, benannt der Musicus (1787—1854), und das Schulhaus über seinem Grabe in Lahlow
283 -
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Eduard Sprockhoff, dem Auswanderer (1818—1861), war es bestimmt, in der Heimat zu sterben
286 -
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Der königliche Seminarlehrer Albert Sprockhoff, mit dem Beinamen „Der Meister" (1843—1928)
290 -
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Aus dem Curriculum vitae (1860—1882) des Junglehrers Hermann Sprockhoff
294 -
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Schlußwort
305 -
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Verzeichnis der Personennamen
307 -
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Backmatter
319
Informationen zur Veröffentlichung
Seiten und Bilder/Illustrationen im Buch
eBook veröffentlicht am:
23. November 2020
eBook ISBN:
9783112336625
Gebunden veröffentlicht am:
31. Dezember 1938
Gebunden ISBN:
9783112336618
Auflage:
Reprint 2020
Seiten und Bilder/Illustrationen im Buch
Frontmatter:
5
Inhalt:
318
Abbildungen:
7
Zielgruppe(n) für dieses Buch
College/higher education;
Sicherheits- und Produktressourcen
- Herstellerinformationen:
- Walter de Gruyter GmbH
Genthiner Straße 13
10785 Berlin - productsafety@degruyterbrill.com