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Die englische Republik und die Friedensordnung von Münster und Osnabrück

  • Ronald G. Asch
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Der Westfälische Friede
Ein Kapitel aus dem Buch Der Westfälische Friede

Kapitel in diesem Buch

  1. Frontmatter I
  2. Inhalt V
  3. Vorwort IX
  4. I. Der Westfälische Friede als Epochenereignis
  5. Der Westfälische Friede und das neuzeitliche Profil Europas 3
  6. Der Westfälische Frieden – Grundgesetz für Europa? 33
  7. Auf dem Wege zu einer Bildkultur des Staatensystems 81
  8. Pluralisierung als Bedrohung: Toleranz als Lösung 115
  9. II. Der Westfälische Friede und die europäischen Mächte
  10. Die Ziele der kaiserlichen Politik bei den Westfälischen Friedensverhandlungen und ihre Umsetzung 143
  11. Die kaiserlich-französischen Satisfaktionsartikel vom 13. September 1646- ein befristetes Agreement 175
  12. Prelude to the Fronde 217
  13. The Peace Treaties of Westphalia and the French Domestic Crisis 235
  14. La paix occulte: propagande, information et politique autour des négociations de Westphalie 253
  15. The Future of Catalonia 273
  16. „Portuguese Rebels“ at Münster 293
  17. „Ein letzter Schritt zur Unabhängigkeit“ 335
  18. Die schwedischen Friedenskonzeptionen und ihre Umsetzung in Osnabrück 349
  19. Denmark and the Westphalian Peace 361
  20. Der Westfälische Friede und die Eidgenossenschaft 369
  21. Feind im Frieden 393
  22. Die Adelsrepublik und der Dreißigjährige Krieg 405
  23. The Results of the Thirty Years’ War in Russia and Ukraine and the Pereyaslave Treaty of 1654 413
  24. Die englische Republik und die Friedensordnung von Münster und Osnabrück 421
  25. III. Der Westfälische Friede und das Reich
  26. Die böhmische Frage im Dreißigjährigen Krieg 447
  27. Bayern und die pfälzische Frage auf dem Westfälischen Friedenskongreß 461
  28. Kurbrandenburgs Kongreßdiplomatie und ihre Ergebnisse 469
  29. Die pommerschen Landstände und der Westfälische Friedenskongreß 485
  30. Scheffers Gesandtschaft in Osnabrück: „Stände seyn nicht nur Räthe, die man hören, sondern deren Räthen man auch folgen müsse“ 501
  31. Zur „erhaltung dem Commerden und darüber habende privilegia“ 523
  32. „So were in puncto Jmmedietas civitatis das müglichste zu tun“ 541
  33. Die Friedensziele der Reichsritterschaft 565
  34. IV. Krieg und Frieden: zum Militärwesen des 17. Jahrhunderts
  35. Der Dreißigjährige Krieg als Wendepunkt: Kriegführung und Heeresstruktur im Übergang zum miles perpetuus 581
  36. ,Der Krieg hat ein Loch ...“ 599
  37. V. Kulturelles Umfeld und Rezeptionsgeschichte
  38. Die Feier des Friedens 633
  39. Das „eigentliche wahre und große Friedensfest ... im ganzen Sachsenlande“ 661
  40. Sprachspiel und Friedensfeier 679
  41. „Discordia concors“ 715
  42. Die schlesischen Friedenskirchen 741
  43. Die Interpretation des Westfälischen Friedens durch die „Schulen“ des Jus Publicum 757
  44. Johann Gottfried von Meiern und die „Acta pacis Westphalicae publica“ 779
  45. Die Rezeption des Westfälischen Friedens durch die deutsche Geschichtswissenschaft 805
  46. Die Jubiläen des Friedens von Münster in den Jahren 1748 und 1948 827
  47. Münster und der Westfälische Friede – Kollektives Gedächtnis und Erinnerungskultur im Wandel der Zeiten 853
  48. Die Autoren 865
  49. Bildnachweis 867
  50. Abkürzungsverzeichnis und Zeitschriftensiglen 869
  51. Personenregister 873
Heruntergeladen am 29.11.2025 von https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1524/9783486830743.421/html
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